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Bestsellerautor bei Amazon: Steffen Meltzer

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Prof. Dr. jur. Dieter Müller über “Schlussakkord Deutschland”:
“… eine schonungslos offene Darstellung des Status quo unserer Gesellschaft. Man kann nur hoffen, dass diese Worte von der Basis auch von Politikern gelesen und ernst genommen werden.

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 Amazonplatzierung “Ratgeber Gefahrenabwehr”

Nr. 1 in Bücher > Politik & Geschichte > Gesellschaft > Kriminalität > Soziologische Aspekte

   Nr. 1 in Bücher > Sport & Fitness > Kampfsport & Selbstverteidigung > Allgemein

ausverkauft/vergriffen, Neuauflage hier

Neuauflage  am 15.10.2018, hier schon bestellbar:

Aus dem Vorwort von Sigrun von Hasseln-Grindel, Vorsitzende Richterin am Landgericht Cottbus:

Viele Bürger fühlen sich mit ihrer Angst vor Kriminalität allein gelassen. Kaum ein Bürger hat Kenntnis von der Täterpsyche, weiß folglich nicht, wie er sich vor und während einer Straftat verhalten soll. Aus meiner jahrzehntelangen Erfahrung als Strafrichterin weiß ich, dass in vielen Fällen erst falsches Opferverhalten eine vermeidbare Katastrophe ausgelöst hat. Vielfach hätten Menschen die Straftat sogar verhindern können, wenn sie nur der Situation angepasst gehandelt hätten.
Doch wie verhalte ich mich richtig, wenn ich selbst Opfer einer Straftat werde; wie, wenn ich Zeuge eines Verbrechens werde, ohne mich selbst zu gefährden?
In seinem »Ratgeber Gefahrenabwehr« präsentiert der erfahrene Polizeibeamte und Einsatztrainer Steffen Meltzer zahlreiche praxistaugliche, oft verblüffende Lösungen, die jeder selbst leicht umsetzen kann: Wie verhalte ich mich bei einem Raubüberfall? Wie wehre ich mich gegen sexuelle Belästigung? Wie wehre ich Trick und Taschendiebstähle ab, wie verhalte ich mich an gefährlichen Orten, wie gehe ich mit Mobbing, häuslicher Gewalt, Stalking um? Wie kann ich mit einfachen Mitteln wirkungsvoll Gefahrenabwehr trainieren? Wie verhalte ich mich richtig, wenn ich doch zum Opfer geworden bin? Wie erstatte ich am besten Anzeige? Wie sichere ich Spuren, wie kann ich im Vorfeld Zeugen feststellen? Was ist Notwehr und wie wende ich diese effektiv an? Dieser Ratgeber sollte in keinem Haushalt, in keiner Schule, in keinem Seniorenheim, in keiner gemeinnützigen Einrichtung, in keiner Polizeidienststelle und in keinem Rathaus fehlen.

Als Pozeibeamter bin ich täglich mit Gefahrensituationen und Ängsten der Bürger konfrontiert und in gewissem Maße involviert. Deshalb habe ich mich entschieden, Bücher zu schreiben, die einem „Normalbürger“ konkrete Möglichkeiten aufzeigen, sich und ihr Kind bestmöglich zu schützen und so aufzuklären, dass diese sich in möglichen Gefahrensituationen richtig, besser angemessen, verhalten (können). Diese Thematik ist eine hochsensible in der heutigen Zeit. Umso wichtiger ist es, diese auch zu publizieren.

Ein Kind geht mit einem fremden Erwachsen mit? Immer wieder stellen sich Eltern die Frage, wie man das eigene Kind vor Verbrechen schützen kann. Eine Antwort darauf liefert der vorliegende, sehr anschaulich gestaltete und leicht verständliche Ratgeber „So schützen Sie Ihr Kind!”. Mittels vieler Übungen, Checklisten und Illustrationen vermittelt der Polizist Steffen Meltzer leicht zu erlernende und einfach in den Alltag zu integrierende Verhaltensrichtlinien, die das Risiko für den Nachwuchs, Opfer einer Gewalttat zu werden, stark minimieren. Als gefragter Experte und Partner für die Medien schrieb Meltzer bereits den „Ratgeber Gefahrenabwehr − Wie Sie Gewalt- und Alltagskriminalität in der Gesellschaft begegnen“ (Ibidem-Verlag, Stuttgart, 2015) und verfasst zudem seit vielen Jahren Fachartikel zum Thema Eigensicherung“. Hier ausführliche Buchbeschreibung, für Bestellungen bitte Online-Shop verwenden.  ISBN 978-3-00-052979-5

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Bewertung meines Buches “So schützen Sie Ihr Kind!” durch Prof. Dr. med. Tsokos, Spiegel-Bestseller-Autor und Direktor am Institut für Rechtsmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin:

“Die Tipps von Steffen Meltzer, wie Eltern ihre Kinder und die Kinder sich selbst schützen können, sind von großem praktischen Nutzen. Das Buch ist ein gelungener Ratgeber.”

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Meine Ausarbeitung in der Zeitschrift “Deutsche Polizei”, Ausgabe August/2018

“Drei Ermordete, immer wieder „Bewährung“ und kein Einzelfall – fatale Gutachten bei Intensivtätern”

Leseauszug: Auch für die Brandenburger Polizei sollte es Konsequenzen geben. Diese treten allerdings schon jetzt viel zu spät ein, immerhin hatten wir im Vorjahr im Bundesland 848 Intensivtäter.

In Brandenburg gab es seit 2015 eine polizeilich bundesweite Ausarbeitung zu diesem Thema, die bis in die Bibliothek des Bundesgerichtshofs Eingang fand, die im eigenen Bundesland aber negiert wurde. Nach einer Kleinen Anfrage an die brandenburgische Landesregierung (Drucksache 6/6288): „Wurden unabhängig von den Fortbildungsmaßnahmen zu Amoklagen, Fahrzeugkontrollen und so weiter spezielle Seminare zum Umgang mit psychisch gestörten oder erkrankten Tätern angeboten, die auch unter Drogeneinfluss stehen?“ musste die Landesregierung in ihrer Antwort vom Mai 2017 einräumen, dass solche Seminare in den vier externen Weiterbildungszentren der Erwachsenenfortbildung und Trainings für ausgebildete Polizeibeamte nicht angeboten werden. Erst dieses Jahr werden diese aufgelegt. Aus meiner Sicht um Jahre zu spät. Es ist nach wie vor unglaublich schwer, ja fast unmöglich, sich in Brandenburg sachlich-fachlich konstruktiv einzubringen. Das ist leider kein Einzelfall.

Die Schaffung einer echten Fehlerkultur, die nicht nur agitiert und auf dem Papier gepflegt wird, ist ebenso wichtig. Ich war entsetzt, als ich im Innenausschuss des Landtages als Zuhörer vernehmen musste, wie die Führung sich selbst dabei lobte, weil man auch öffentlich den telefonischen „Fehler“ eines Sachbearbeiters der Leitstelle hervorhob. Dieser soll unzureichend Auskunft gegeben und gehandelt haben. Ab einer bestimmten Führungsebene werden bekanntermaßen keine Fehler mehr gemacht, desto eifriger ist man beim Auswerten der harten Arbeit von unterstellten Mitarbeitern.

Gesamter Artikel

  • Diskriminierung ist, wenn man gegen Diskriminierung ist

    Mein Beitrag erschien zuerst auf dem Blog von Vera Lengsfeld: Wie funktioniert der öffentliche Pranger? Ganz einfach,: Das Zauberwort “Diskriminierung” reicht völlig aus. Ein Apotheker hat eine Bewerberin auf eine offene Stelle abgelehnt. Die behauptet, das sei Diskriminierung. Sofort wird die politisch – korrekte Moralkeule geschwungen und alle, alle machen mit.

  • Die Gefahr aus dem “Nichts” – Der Umgang mit “gefährlichen” oder “instabilen” Personen im polizeilichen Einsatz

    Artikel vom Januar 2015: Zur Problematik der Polizei im Umgang mit psychisch instabilen Personen. Dadurch gab es Verletzte, auch mehrere Tote auf beiden Seiten. Trainingstipps incl. In Brandenburg konnte der Artikel leider nichts bewirken, inzwischen gab es mehrere getötete Polizeibeamte und einen schwerverletzten Kollegen. Erst 2018 will man hier mit der externen Fortbildung zu diesem Thema beginnen, viel zu spät.

  • Drei Ermordete, immer wieder „Bewährung“ und kein Einzelfall – fatale Gutachten

    Mein Artikel hier im Abdruck aus der Bundesausgabe "Deutsche Polizei", August/2018: Ein verpfuschtes Leben. Am 28. Februar 2017 läutete der unter anderem wegen Drogen, Körperverletzung, Diebstählen und Raub mehrfach vorbestrafte Jan G. (24), wohnhaft im brandenburgischen Müllrose, einem Ort mit 4.300 Einwohnern, das große Finale ein. Es ist der Anfang vom Ende des irren Lebens eines verhaltensauffälligen jungen Mannes, der an diesem Tag drei Menschen töten wird.

  • Medikamentenskandal und linke Ministerin: Strafanzeigen anstatt Aufklärung

    Medikamentenskandal: Die linke Gesundheitsministerin Diana Golze wäscht ihre Hände in Unschuld. Sie und der Präsident des Landesamtes für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit“ (LAVG), Dr. Mohr sind sich darin einig, dass die gesamte Schuld für das eigene Versagen auf insgesamt drei bis vier einfache Mitarbeiter des Ministeriums bzw. LAVG abgewälzt wird.

  • Mesut Özil – Das Opfer seiner selbst.

    Die Berliner Migrationsforscherin Professorin Naika Foroutan, will Anzeichen dafür sehen, dass sich Deutschland in eine „präfaschistische Phase“ entwickelt. Als Beispiel nennt sie den Umgang mit Mesut Özil. Das ist selbstverständlich falsch und das schlechteste verfügbare Beispiel.

  • Busanschlag in Lübeck: Wie man Gerüchte produziert

    Mein Artikel erschien zuerst auf achgut.com: Über die Motivlage des Anschlags weiß man nichts, aber will trotzdem ganz genau wissen, dass es sich um „keinen Terroranschlag“ gehandelt haben soll. Decodiert soll das bedeuten, wir wissen nichts, außer dass es kein Terroranschlag war, das wissen wir aber ganz genau.

  • Zusammenhang zwischen Tierquälerei und Serienstraftaten gegenüber Menschen

    Es gibt einen Zusammenhang darüber, dass spätere Gewalt - und Serientäter in ihrer Kindheit und Jugend, empathielos Tiere gequält und bestialisch umgebracht haben, bevor sie sich später menschliche Opfer gesucht haben.

  • Medienbilder im Vergleich: Kitarovic, Macron und Juncker

    Gegen Kroatien läuft im Augenblick eine typische Medienkampagne. Kritikfrei wird eine Diffamierungskampagne gegen die kroatische Staatspräsidentin Kolinda Grabar-Kitarovic übernommen, um diese als  „Kolinda Grabar-Knutschovic“ oder „Alkoholinda“ lächerlich zu machen.

  • Deutschland 2018 in Russland wieder Weltmeister!

    Erschien außerdem auf dem Blog von Vera Lengsfeld: Liebe Bevölkerung: Auch in Russland sind wir 2018 wieder Fußballweltmeister! Was schert uns Brexit, Trump oder die australische Einwanderungspolitik. Wir sind überall die Besten!

  • Afghane begeht Suizid: Hoch lebe die Doppelmoral!

    Doppelmoral und Heuchelei an allen Fronten, wenn sich ein abgeschobener Afghane, der schwer kriminell war, suizidiert. Dagegen hatten die gleichen Berufsempörten kein Mitleid mit den Kriminalitätsopfern dieses Zugereisten.

  • Thomas Lay, Chefredakteur – VEKO-online, Buchrezension: “Schlussakkord Deutschland”

    Thomas Lay, Chefredakteur VEKO-online: Die Autoren dieses Buches zeichnen ein Lagebild, das sich sehr deutlich von den offiziellen Verlautbarungen unterscheidet, die mindestens einmal im Jahr – bei der Vorstellung der PKS – zu hören sind. Steffen Meltzer fasst in seinem Nachwort zusammen, „dass sich unser Zusammenleben in den letzten Jahren stark zum Nachteil verändert hat, allen politischen Beschwichtigungsreden zum Trotz. Daran ändert auch die bei Politikern weit verbreitete geradezu religiöse Verehrung von Statistiken und Studien nichts. Das Leben findet auf der Straße statt und nicht im Elfenbeinturm oder beim Reden schreiben.“

  • Reisen Sie in die Vergangenheit!

    In Potsdam haben die Stadtverordneten beschlossen, ein „Konzept gegen sexistische und diskriminierend Werbung“ zu erarbeiten. Geschaffen wird außerdem eine Meldestelle, die Beschwerden über "sexistische Plakate" entgegennimmt. Gleichzeitig nimmt die Tendenz zu Kopftüchern, Burkinis und Verschleierung zu. Zufall? Nein! Warum das so gewollt ist:

  • Anstifter und Populisten sind stets die Anderen

    Robert Habeck benutzt eine hochgefährliche und manipulativ-bildhafte Sprache, um damit die Gesellschaft erfolgreich zu spalten: "Es bahnt sich ja an, dass eine Lösung stattfinden wird, die irgendwas Schmutziges sein wird zulasten der Menschen. Es wird viel von Lagern geredet. Keiner ist in der Lage, das auszudefinieren. Reden wir von Internierungslagern in Afrika, die mit der Bundeswehr bewacht werden sollen?“

  • Trump gegen Merkel 1:0

    Mein Artikel wurde zuerst auf "Tichys Einblick" veröffentlicht. Aufregung um Trumps Twittereintrag, die Kriminalität wäre in Deutschland gestiegen. Die mediale Empörungsindustrie verteidigt hingegen die Ansichten der Kanzlerin und liegt damit falsch.

  • Eltern laufen verbal Amok

    Mein Artikel erschien zuerst auf der Achse des Guten: Wegen eines Einsatzes im Zusammenhang mit einem Amokalarm in einer Berlin Grundschule geriet die Polizei in die Kritik. Zu unrecht. Sie handelte besonnen und professionell. Polizisten sind aber keine Sozialingenieure, sondern dafür ausgebildet, Gefahren für Leib und Leben abzuwehren.

  • Rechtsstaat oder “Kulturrabatt”?

    Die 14-jährige Susanna F, wurde stundenlang vergewaltigt und gefoltert, bevor sie der mutmaßliche Iraker erdrosselte. Von dem sonst gern bemühten „Opferschutz“ war zur Pressekonferenz von Staatsanwaltschaft und Polizei nicht viel zu vernehmen. Susanna Feldmann wäre eine Schulschwänzerin gewesen, die sich des öfteren mit Flüchtlingen in der Stadt Wiesbaden herumgetrieben hätte.

  • Cottbus: Kleine Polizisten unter Druck ihrer Vorgesetzten

    Artikel von mir erschien zuerst auf "Tichys Einblick": Das nennt man "Loyalität": Gegen die Leiterin der Polizeiinspektion Cottbus und zwei weitere Beamte stellte der Brandenburger Polizeipräsident wegen "Strafvereitelung im Amt" Strafanzeige. Nun ermittle das LKA gegen die Beamten.

  • Geschützt: In eigener Sache – warum ich eine Dame nicht beliefere:

    Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

  • Nach Flensburg: taz in der Täter/Opfer-Umkehr

    Eine Polizeibeamtin wurde mit einem Messer aus Nahdistanz angegriffen. Sie erschoss den Angreifer. Die TAZ berichtet darüber voller Vorurteile gegenüber der 22-jährigen Polizistin. Der Einsatz von Pfefferspray hätte keine ausreichende Wirkung gezeigt und mit Elektroschockern sind Polizeibeamte normalerweise nicht unterwegs und/oder ausgerüstet. Es gilt unter Einsatztrainern und weiteren Fachleuten innerhalb und außerhalb der Polizei als sicher, dass selbst gut trainierte Polizisten einen überraschenden Messerangriff aus unter sieben Metern Entfernung kaum noch mit einer Schusswaffe mannstoppend abwehren können. Dass es die junge Beamtin doch schaffte, verdient meinen allerhöchsten Respekt! Offensichtlich sitzen in der taz-Redaktion die besseren „Polizeifachleute“ in ihren klimatisierten Räumen und auf gut gepolsterten Sesseln.

Die Artikel

Meine Buchveröffentlichungen

Schlussakkord Deutschland

Die Autoren:

  • Steffen Meltzer, Polizeibeamter, zertifizierter Einsatztrainer, Publizist
  • Rainer Wendt, Vorsitzender der DPolG, Sachbuchautor
  • Roland Tichy, Diplom-Volkswirt, Geschäftsführer, Journalist und Publizist
  • Axel Hemmerling, MDR-Journalist, Experte für Mafiaaktivitäten in Deutschland
  • Prof. Dr. jur. Dieter Müller, Dozent an der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH), Sachbuchautor
  • Dr. med. Susanne-Maria Sauer, Medizinerin und Ethnologin
  • Katharina Kulisz, Diplompsychologin
  • Rebecca Sommer, Künstlerin, Filmemacherin, Journalistin und Aktivistin
  • Bernd Haß, erfahrener Zivilbeamter der Hamburger Polizei
  • Hans-Helmut Münchberg, Landrat, Ingenieur für Hochbau

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Veröffentlichungen für- und in Medien:

  • TICHYS EINBLICK
  • BAUER MEDIA GROUP 
  • achgut.com, Achse des Guten
  • “Deutsche Polizei”, Bundesausgabe, Titelstory 01/2015 u.04/2017
  • “Deutsche Polizei”, diverse Landesteile
  • wallstreet: online
  • International Conference of Human Law
  • “Profil K”
  • Blog Vera Lengsfeld
  • open-PR, Hamburg040.com
  • TV: MDR, RBB, SKB-TV, BW-eins, RTF.1, Dresden-Fernsehen, Potsdam-TV
  • Radio: Hitradio BHeins
  • Zeitungen: MAZ, MOZ, PNN, Neue Westfälische, Magdeburger Volksstimme, Altmarkt-Zeitung, Newstag-Deutschland, Oranienburger Generalanzeiger
  • Veko-online.de (Sicherheitsmanagement)
  • Ibidem-Verlag

Über diese Seite

Liebe Freunde, Besucher, Kollegen, Medienmitarbeiter und Bildungsein-richtungen: Ich möchte mich für das große Interesse an meiner Homepage bedanken!

Es handelt sich hier um eine Website zu verschiedenen aktuellen und brisanten Sachthemen: Sicherheit, Polizei,  Einsätze, Gefahren- und Gewaltabwehr, Psychologie. Außerdem geht es um Psychoterror u.a. Formen menschlicher Perversionen.

Auf diesen Seiten gibt es reichhaltige Sicherheitsrichtlinien für Kinder, Jugendliche, Menschen im sogenannten Leistungsalter, Senioren und Behinderte gleichermaßen. 

Dabei möchte ich die Gelegenheit nutzen, einige fachlich – fundierte Ansichten meinerseits auf diesen Seiten zusammenfassend zu veröffentlichen. Auch als engagiertes Mitglied einer Gewerkschaft erlaube ich mir ausdrücklich den einen oder andere kritische Beitrag über das Innenressort. Die Artikel erschienen u.a. in “Deutsche Polizei” Bundesausgaben  (Auflagen 176 000) und einiger darin enthaltenen Landesteilen.

Ein großer Teil der Beiträge ist jedoch für den “normalen” Mitmenschen verfasst, der sich aus verschiedenen Gründen, urplötzlich Straf – und Gewalttätern ausgesetzt sehen kann und Verhaltensrichtlinien benötigt, um diese oft tragisch endenden Begegnungen, doch noch erfolgreich zu bewältigen. Aber auch Polizeibeamte und Sicherheitsmitarbeiter finden hier reichhaltige Anregungen. Diesbezüglich kann ich auf ein großes Fundament an beruflichen Qualifikationen sowie persönlicher Lebenserfahrung zurückgreifen. Dabei sind bisher u.a. ca. 15 Jahre Tätigkeit eines Einsatztrainers in der verhaltensorientierten Erwachsenenfortbildung bereits ausgebildeter Polizisten und aber auch viele Veranstaltungen und Trainings außerhalb der Polizei.

Betreffs Anfragen zu Veröffentlichungen, Vorträgen, Buchbestellungen, Buch-lesungen, Diskussionsrunden etc. kann jederzeit das Benutzerformular auf der Kontaktseite genutzt werden.

Ich bitte zu beachten, dass alle Rechte der nachfolgenden Artikel bei mir als Autor liegen, davon ausgenommen sind extra gekennzeichnete Beiträge anderer Autoren.

Die vorgestellten Abwehrmaßnahmen gegen Gefahren- und Gewalthandlungen u.a. Straftaten erfolgen nach bestem Studium, Ausbildung, Wissen und Gewissen jedoch ohne rechtliche  und persönliche Gewährleistung. Unter dem Button “Alle Artikel” finden Sie mehrere Kategorien, in denen gegenwärtig 130  Veröffentlichungen zu finden sind.

Viel Spaß beim Lesen wünscht 

Steffen Meltzer

Weitere Artikel

Diskriminierung ist, wenn man gegen Diskriminierung ist

Mittwoch, 8 August 2018|0 Comments

Mein Beitrag erschien zuerst auf dem Blog von Vera Lengsfeld: Wie funktioniert der öffentliche Pranger? Ganz einfach,: Das Zauberwort “Diskriminierung” reicht völlig aus. Ein Apotheker hat eine Bewerberin auf eine offene Stelle abgelehnt. Die behauptet, das sei Diskriminierung. Sofort wird die politisch – korrekte Moralkeule geschwungen und alle, alle machen mit.

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Sonntag, 5 August 2018|0 Comments

Medikamentenskandal: Die linke Gesundheitsministerin Diana Golze wäscht ihre Hände in Unschuld. Sie und der Präsident des Landesamtes für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit“ (LAVG), Dr. Mohr sind sich darin einig, dass die gesamte Schuld für das eigene Versagen auf insgesamt drei bis vier einfache Mitarbeiter des Ministeriums bzw. LAVG abgewälzt wird.

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Medienbilder im Vergleich: Kitarovic, Macron und Juncker

Donnerstag, 19 Juli 2018|0 Comments

Gegen Kroatien läuft im Augenblick eine typische Medienkampagne. Kritikfrei wird eine Diffamierungskampagne gegen die kroatische Staatspräsidentin Kolinda Grabar-Kitarovic übernommen, um diese als  „Kolinda Grabar-Knutschovic“ oder „Alkoholinda“ lächerlich zu machen.

Afghane begeht Suizid: Hoch lebe die Doppelmoral!

Donnerstag, 12 Juli 2018|0 Comments

Doppelmoral und Heuchelei an allen Fronten, wenn sich ein abgeschobener Afghane, der schwer kriminell war, suizidiert. Dagegen hatten die gleichen Berufsempörten kein Mitleid mit den Kriminalitätsopfern dieses Zugereisten.

Thomas Lay, Chefredakteur – VEKO-online, Buchrezension: “Schlussakkord Deutschland”

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Trump gegen Merkel 1:0

Sonntag, 24 Juni 2018|0 Comments

Mein Artikel wurde zuerst auf "Tichys Einblick" veröffentlicht. Aufregung um Trumps Twittereintrag, die Kriminalität wäre in Deutschland gestiegen. Die mediale Empörungsindustrie verteidigt hingegen die Ansichten der Kanzlerin und liegt damit falsch.

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Nach Flensburg: taz in der Täter/Opfer-Umkehr

Montag, 4 Juni 2018|0 Comments

Eine Polizeibeamtin wurde mit einem Messer aus Nahdistanz angegriffen. Sie erschoss den Angreifer. Die TAZ berichtet darüber voller Vorurteile gegenüber der 22-jährigen Polizistin. Der Einsatz von Pfefferspray hätte keine ausreichende Wirkung gezeigt und mit Elektroschockern sind Polizeibeamte normalerweise nicht unterwegs und/oder ausgerüstet. Es gilt unter Einsatztrainern und weiteren Fachleuten innerhalb und außerhalb der Polizei als sicher, dass selbst gut trainierte Polizisten einen überraschenden Messerangriff aus unter sieben Metern Entfernung kaum noch mit einer Schusswaffe mannstoppend abwehren können. Dass es die junge Beamtin doch schaffte, verdient meinen allerhöchsten Respekt! Offensichtlich sitzen in der taz-Redaktion die besseren „Polizeifachleute“ in ihren klimatisierten Räumen und auf gut gepolsterten Sesseln.

Der polizeiliche Umgang mit „Reichsbürgern“ – Einsatzhinweise für Kolleginnen und Kollegen

Samstag, 1 April 2017|0 Comments

Der Artikel von Prof. Müller und mir wurde außerdem in der Bundesausgabe (Titel) "Deutsche Polizei" veröffentlicht. In den vergangenen Jahrzehnten nicht wirklich beachtet, vor allem psychologisiert und intellektualisiert, kristallisierten sich zunehmend konfliktgeladenere Situationen bei polizeilichen Maßnahmen im Zusammenhang mit sogenannten „Reichbürgern“ heraus.

Berliner Schutzengel

Danke für die Unterstützung und Zusammenarbeit: http://www.berliner-schutzengel.de/index.php

Als Polizeibeamter, Sicherheitsexperte und Autor biete ich folgende Veranstaltungen und Beratungen an:

– Buchvortrag “Ratgeber Gefahrenabwehr” mit anschließender Diskussionsrunde.

 – Abwehr von Straftaten der üblichen Massenkriminalität im Alltag.

– Eigensicherung/- Überleben in Krisensituationen

– Mohammed (4) und Elias (6): Wie schütze ich meine Kinder?.

– Verhaltensorientierter Einbruchsschutz.

 – Frauen: Abwehr von Sexualstraften, Belästigung und Stalking

– Seniorenschutz vor Kriminalität

– Umgang mit Mobbing für Lehr- und Führungskräfte

– Fußball und Gewalt, Beispielvortrag: hier

– Weitere Themen auf Anfrage

Anfragen zu Veranstaltungen, Vorträgen, Interviews, Buchbestellungen, Lesungen etc., bitte  Kontaktformular nutzen.

Meine Empfehlungen zur Eigensicherung gegenüber “Reichsbürgern” in der Märkischen Oderzeitung vom 28.04.2017. Bisher wurde das Problem vorwiegend theoretisiert und gestelzt psychologisiert. Weitere Veröffentlichungen in “Deutsche Polizei” S.5-9 und hier. Anfragen von Behörden und Einrichtungen zu Schulungen und/oder Trainings an info@steffen-meltzer.de

Mein Interview am 15.06.2018 auf Potsdam-TV zum Buch “Schlussakkord Deutschland”:  

Übergabe im Wert von 2000€ Spendengelder an den Kinderschutzbund Uckermark durch den Herrenclub “Collegium Nr. 1” mit anschließenden Training durch Steffen Meltzer. Zum Abschluss wurde an jedem Teilnehmer mein Buch, “So schützen Sie Ihr Kind! Polizeitrainer vermittelt Verhaltensrichtlinien zur Gewaltabwehr”, überreicht.

Stark für die Schwächsten: Angermünde (MOZ) Dein Körper gehört Dir! Das ist der Leitsatz eines Workshops für Kinder, den der Kinderschutzbund Uckermark mit dem Polizeitrainer und Buchautor Steffen Meltzer in der Freien Schule Angermünde durchführte. Der Club Collegium Nr. 1 unterstützt diese Präventionsprojekte zum Kinderschutz. Quelle Text, Fotos: Mit freundlicher Genehmigung von D.W. | MOZ

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Ehrlich, ungeschönt, analytisch, alles andere als politisch korrekt.