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Pressekritiken- und Rezensionen

Thomas Lay, Chefredakteur – VEKO-online, Buchrezension: “Schlussakkord Deutschland”

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Thomas Lay, Chefredakteur VEKO-online: Die Autoren dieses Buches zeichnen ein Lagebild, das sich sehr deutlich von den offiziellen Verlautbarungen unterscheidet, die mindestens einmal im Jahr – bei der Vorstellung der PKS – zu hören sind. Steffen Meltzer fasst in seinem Nachwort zusammen, „dass sich unser Zusammenleben in den letzten Jahren stark zum Nachteil verändert hat, allen politischen Beschwichtigungsreden zum Trotz. Daran ändert auch die bei Politikern weit verbreitete geradezu religiöse Verehrung von Statistiken und Studien nichts. Das Leben findet auf der Straße statt und nicht im Elfenbeinturm oder beim Reden schreiben.“

Reisen Sie in die Vergangenheit!

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In Potsdam haben die Stadtverordneten beschlossen, ein „Konzept gegen sexistische und diskriminierend Werbung“ zu erarbeiten. Geschaffen wird außerdem eine Meldestelle, die Beschwerden über "sexistische Plakate" entgegennimmt. Gleichzeitig nimmt die Tendenz zu Kopftüchern, Burkinis und Verschleierung zu. Zufall? Nein! Warum das so gewollt ist:

Anstifter und Populisten sind stets die Anderen

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Robert Habeck benutzt eine hochgefährliche und manipulativ-bildhafte Sprache, um damit die Gesellschaft erfolgreich zu spalten: "Es bahnt sich ja an, dass eine Lösung stattfinden wird, die irgendwas Schmutziges sein wird zulasten der Menschen. Es wird viel von Lagern geredet. Keiner ist in der Lage, das auszudefinieren. Reden wir von Internierungslagern in Afrika, die mit der Bundeswehr bewacht werden sollen?“

Eltern laufen verbal Amok

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Mein Artikel erschien zuerst auf der Achse des Guten: Wegen eines Einsatzes im Zusammenhang mit einem Amokalarm in einer Berlin Grundschule geriet die Polizei in die Kritik. Zu unrecht. Sie handelte besonnen und professionell. Polizisten sind aber keine Sozialingenieure, sondern dafür ausgebildet, Gefahren für Leib und Leben abzuwehren.

Rechtsstaat oder “Kulturrabatt”?

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Die 14-jährige Susanna F, wurde stundenlang vergewaltigt und gefoltert, bevor sie der mutmaßliche Iraker erdrosselte. Von dem sonst gern bemühten „Opferschutz“ war zur Pressekonferenz von Staatsanwaltschaft und Polizei nicht viel zu vernehmen. Susanna Feldmann wäre eine Schulschwänzerin gewesen, die sich des öfteren mit Flüchtlingen in der Stadt Wiesbaden herumgetrieben hätte.

Einzelheiten zum Kandel-Mord

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Es liegt die Anklageschrift (Aktenzeichen 7319Js16561/17) vor. Der Mord in Kandel an die 15-Jährige Mia wäre vermeidbar gewesen, wenn man gegen die zahlreichen Gewalttaten des Afghanen wirkungsvoll eingeschritten wäre. Als Abduhl D. das Handy von Mia kontrollieren wollte und sie sich dagegen zu wehren versuchte, habe er sie geschlagen und gewürgt. In der Beziehung wurde sie immer wieder ins Gesicht geschlagen und angeschrien, um ihr klarzumachen, dass sie sein Eigentum sei. Er empfand auch den Kleidungsstil seiner „Freundin“ als unpassend. Als sie im Bad einen Bikini trug, sei er „ausgerastet“.

Beim Brötchen holen auf der Flucht erschossen?

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Mein Artikel wurde auch auf "Tichys Einblick" veröffentlicht: „Junger Afghane beim Versuch zwei Brötchen zu kaufen, durch Polizei kaltblütig auf der Flucht erschossen! Ein Unschuldiger wurde getötet! Es sei alles ganz harmlos gewesen.“ Der Vorsitzende des örtlichen Ausländerbeirates empört sich vor laufender Kamera: „Der 19-Jährige ist in Hausschuhen nur zum Bäcker gegangen und wollte Brötchen holen.“

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