Zu Besuch bei Andreas Dorfmann Mein Interview im Sender Hauptstadt-TV
Interview mit Steffen Meltzer, Moderator Andreas Dorfmann in Hauptstadt-TV, Datum: 29. Januar 2021
Interview mit Steffen Meltzer, Moderator Andreas Dorfmann in Hauptstadt-TV, Datum: 29. Januar 2021
Unangemeldeter Hausbesuch bei einem Ministerpräsidenten: Ich habe mir ein zugespieltes Video angeschaut, bei dem etwa 30 Personen dem Ministerpräsidenten von Sachsen an dessen Wohnort einen „Hausbesuch“ abstatten. Beim Anschauen des ca. 30-minütigen Videos, stellen sich bei mir unter Sicherheitsaspekten alle Nackenhaare auf.
MDR-Redakteur Axel Hemmerling beschreibt im Buch "Schlussakkord Deutschland, (Ehrenverlag), die Mafiaktivitäten in Deutschland: "Waschen! Waschen! Hier gibt es nur einen großen Waschsalon! In Deutschland gibt es nur einen großen Waschsalon!« Deutschland ist ein riesiger Waschsalon – ein wahres Geldwäscheparadies − der Mafia. Genauer: der kalabrischen ’Ndrangheta – der mächtigsten kriminellen Mafia-Organisation weltweit. Das Telefonat wird zwischen 2013 und 2014 mitgehört − von italienischen Sicherheitsbehörden."
Um den Freiwilligendienst fit zu machen, will die CDU die Männer und Frauen eine Grundausbildung von gerade einmal 84 Stunden und 18 Stunden jährlich geben. Die Laientruppe soll Uniformen und scharfe Schusswaffen erhalten.
Es gibt ohne Frage eine Unzahl an sehr guten und engagierten Pädagoginnen. Die intuitive Sehnsucht nach einem männlichen Vorbild, von dem man sich ein positiv geprägtes Verhalten abschauen kann, können sie jedoch nicht ersetzen. Um diese Lücke zu schließen, suchen sich (manche) Kinder folgerichtig Ersatzorientierungen.
Strafanzeige Hengameh Yaghoobifarah: Als ehemaliger Kriminalbeamter und Angehöriger der Berliner Polizei habe ich über dieses Pamphlet mit vielen ehemaligen Kollegen gesprochen. Alle von uns einte ein abgrundtiefer Abscheu. Es sind insbesondere die älteren Kollegen, die von derartigen Herabwürdigungen verletzt werden, was damit zusammenhängen mag, dass sie noch Wertvorstellungen anhängen, die für etliche junge und jüngere Beamte nicht mehr den ehemaligen Stellenwert besitzen: Stolz auf die eigene Berufsgruppe, Stolz auf den Staat und seine Leistungen, Liebe zur Heimat, …etc.
Helle Aufregung in Potsdam: Ein Afrikafest wurde abgebrochen! Man empört sich tagelang mit Hilfe der Presse über das Auftreten von Polizisten. Es geht nicht um die Wirklichkeit und Fakten, sondern um sehr persönliche "Gefühle".
Als ob der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk sich in jüngster Vergangenheit nicht oft genug mit hilflosen Satire-Versuchen blamiert hätte: Nun glaubt der Jugendsender "Funk", der Polizei mit einem Feuerwerk an Klischees und Boshaftigkeit eins auswischen zu müssen. Ein neuer Tiefpunkt.
Die grüne Jugend hat Vorschläge zur Auflösung der Polizei und damit Abschaffung des Staates gemacht. Gefährliche Einsätze werden zukünftig Streetworker, bewaffnet mit Wattebällchen erledigen.
Haben wir nicht alle mindestens einmal über die Stränge geschlagen, als wir jung waren? Ich selbst kann mich allerdings nicht daran erinnern, Flaschen und Steine auf Polizisten geworfen oder Auseinandersetzungen mit einem Kontrahenten mit einem gezogenen Messer „geregelt“ zu haben. Zu meiner Zeit hat man vom Gegner abgelassen, wenn er am Boden lag und aufgegeben hat. Kaum einer wäre damals auf die Idee gekommen, mehrfach mit seinen klobigen Schuhen auf den ungeschützten Kopf zu springen, um dessen Schädel zu sprengen. Ja die Zeiten haben sich geändert. Wer sich nicht auf die veränderte „Konfliktkultur“ einstellt, kann schnell ins Hintertreffen geraten, dabei sogar sein Leben verlieren.