Schlussakkord Deutschland – Wie die Politik unsere Sicherheit gefährdet und die Polizei im Stich lässt

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Schlussakkord Deutschland – Wie die Politik unsere Sicherheit gefährdet und die Polizei im Stich lässt

16,90 

  • 16,90 €
  • Ehrenverlag
  • 244 Seiten
  • ISBN: 9783981955903
  • Softcover

Beschreibung

 

 

Ich wünsche Ihnen eine spannende Lesereise. Ihr Steffen Meltzer

Das vorliegende Buch umfasst aufhellende Beiträge verschiedener Autoren zu den Verwerfungen in Politik, Polizei und Medienlandschaft. So wird der Flüchtlingsansturm ebenso behandelt wie die steigende Zahl der Gewalttaten. Dabei werden hochbrisante Themen ungeschönt und kritisch reflektiert, zum Beispiel der Linksextremismus, Mafiaaktivitäten in Deutschland sowie die neu entstandene Protest- und Demonstrationsbewegungen. Die geschwächte Polizei nimmt dabei im Buch eine besondere Stellung ein.

Selbst kriminologische Kuriositäten werden beschrieben.

Auf Befindlichkeiten durch die „political correctness“ wird keine Rücksicht genommen. Es wird beobachtet, analysiert und geschlussfolgert. Zu den Themen wurden kompetente Autoren gewonnen, die aus den verschiedensten Lebens- und Berufsbereichen kommen. Eingearbeitet in das Buch wurden außerdem eine Anzahl von einfachen aber sehr effektiven Sicherheitstipps aus dem verhaltensorientierten Bereich, die jeder leicht umsetzen kann.

Interessant für alle, die sich für Polizei, innere Sicherheit und Gesellschaft interessieren. Dabei gibt es auch eine Reihe  “intimer” Einblicke in polizeiliche Abläufe und Besonderheiten dieses Berufes.

Das Buch enthält neue Beiträge als auch bereits veröffentlichte, die überarbeitet, strukturiert und zusammengefasst wurden.

Stimmen:

Prof. Dr. jur. Dieter Müller: Mein erster Eindruck der zu Themenabschnitten zusammengefassten Inhalte des Sammelbandes ist positiv – keine bloße Zusammenstellung von typisch deutschen Katastrophen, sondern eine schonungslos offene Darstellung des Status quo unserer Gesellschaft. Es sind ganz persönliche Erlebnisse der Autoren, die immer auch politische Stellungnahmen beinhalten. Man kann nur hoffen, dass diese Worte von der Basis auch von Politikern gelesen und ernst genommen werden

Thomas Lay, Chefredakteur VEKO-online: Die Autoren dieses Buches zeichnen ein Lagebild, das sich sehr deutlich von den offiziellen Verlautbarungen unterscheidet, die mindestens einmal im Jahr – bei der Vorstellung der PKS – zu hören sind. Steffen Meltzer fasst in seinem Nachwort zusammen, „dass sich unser Zusammenleben in den letzten Jahren stark zum Nachteil verändert hat, allen politischen Beschwichtigungsreden zum Trotz. Daran ändert auch die bei Politikern weit verbreitete geradezu religiöse Verehrung von Statistiken und Studien nichts. Das Leben findet auf der Straße statt und nicht im Elfenbeinturm oder beim Reden schreiben.“

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Die Autoren:

  • Steffen Meltzer, Polizeibeamter, zertifizierter Einsatztrainer
  • Rainer Wendt, Vorsitzender der DPolG, Sachbuchautor
  • Roland Tichy, Diplom-Volkswirt, Geschäftsführer, Journalist und Publizist
  • Axel Hemmerling, MDR-Journalist, Experte für Innere Sicherheit NSU – und Mafiaaktivitäten in Deutschland
  • Prof. Dr. jur. Dieter Müller, Dozent an der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH), Sachbuchautor
  • Dr. med. Susanne-Maria Sauer, Medizinerin und Ethnologin
  • Katharina Kulisz, Diplompsychologin
  • Rebecca Sommer, Künstlerin, Filmemacherin, Journalistin und Aktivistin
  • Bernd Haß, erfahrener Zivilbeamter der Hamburger Polizei
  • Hans-Helmut Münchberg, Landrat, Ingenieur für Hochbau

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Buchversion Hardcover hier

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Inhaltsverzeichnis:

Autorenverzeichnis … S. 8

Vorwort (Rainer Wendt) … S. 10

I. Kriminalität, Polizei, Politik, Asylbewerber und Medien in der Gegenwart … S. 13

Verfassungsauftrag: Der Staat hat die Pflicht zur Stärke! (Rainer Wendt) … S. 14
Kündigt der Staat sein Versprechen auf Sicherheit? (Roland Tichy) … S. 21
Heuchler (Hans-Helmut Münchberg) … S. 26
Toter Winkel im Demokratie-Mobil (Steffen Meltzer ff.) … S. 30
Mathematik und Massenschlägerei … S. 40
Das Märchen von der verbesserten Sicherheitslage … S. 44
Berlin: Ideologie statt Vernunft, weniger Polizei und Justiz, mehr Psychologen und Sozialarbeiter … S. 48
Zwischen Gefahr und Gefallen: Politik und Willkommenskultur in Deutschland … S. 57
Nach dem Mord in Kandel – von der Tat ablenken … S. 62
Gefährliche Ratschläge zur Kriminalitätsabwehr von »Experten« … S. 70
Erlebnisbericht: Frauenmarsch in Berlin (Dr. Susanne-Maria Sauer) … S. 76
Haltet den Dieb! Empörung über die Essener Tafel … S. 81
Cottbus: Eine Stadt im Aufruhr … S. 85
Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steige ab! … S. 92
Frontberichterstattung aus dem Schützengraben … S. 97
Feind mit Fahne gesichtet … S. 104
So schaffen wir das nicht! (Rebecca Sommer) … S. 106
Die mediale Erzeugung von »Schuldgefühlen« und »Mitleid« (Steffen Meltzer ff.) … S. 114
Sexueller Missbrauch einer Vierjährigen, Täter kommt davon … S. 117
Im Sumpf der Gutachter … S. 120
Kleiner Ausflug in die Psychologie der Gutachten (Katharina Kulisz) … S. 126

II. Subjektives Unsicherheitsempfinden berechtigt … S. 131

Das subjektive Sicherheitsgefühl (Steffen Meltzer ff.) … S. 132
Konjunktur für Wahrsager und Hellseher bei Staatsanwaltschaft und … S. 135
Reichsbürger – das lange unterschätzte Phänomen … S. 140
Die Lage in Deutschland … S. 145
Kein Kampf gegen die Mafia: Mafiaparadies Deutschland (Axel Hemmerling) … S. 149
Straftaten im Hellfeld (Steffen Meltzer) … S. 169
Deutschland – deine Einbruchsstatistik: statt 15,5 Prozent – nur 2,6 Prozent Aufklärung … S. 171
Eine erhellende Dunkelfeldstudie … S. 174
Der perfekte Mord und andere Todesfälle außerhalb der statistischen Wahrnehmung … S. 178
Wenn Frauen Serien- und Massenmörder lieben … S. 181
Deutschland – deine Talkshows: »Frauen gute Mörderinnen, Männer böse Mörder?« … S. 185
Tierquälerei und Gewalttaten gegenüber Menschen … S. 192
Untaugliche Ursachenerklärungen für Amokläufe … S. 195

III. Schwierige Lage für Polizeibeamte … S. 199

Polizeiliches Denken (Dieter Müller) … S. 200
Viele schwere Verletzungen, fragwürdige Bezahlung (Bernd Haß) … S. 204
Drei Todesfälle, viele Gutachter und kein Knast (Steffen Meltzer ff.) … S. 207
Alt wie Methusalem und mit Schusswaffe … S. 214
Das Kreuz mit den Kurvenkreuzen … S. 219
Polizei-Konflikte: Eine Innenansicht … S. 222
Links darf alles. Polizei: Wie Linksradikale und Teile der Medien den Rechtsstaat bekämpfen … S. 226
Politik gegen Polizei: Demonstrationsrecht ausgehöhlt … S. 229
Polizei – Müllmänner der Gesellschaft? … S. 234

Nachwort… S. 238

 

Rezension auf Veko-online, der Plattform für Polizei und Sicherheitsdiensten:

Zehn Autoren schrieben die Beiträge für diesen Sammelband. Sie decken ein breites berufliches Spektrum ab, das vom Polizisten über den Journalisten, die Psychologin und Medizinerin bis zur Fotografin reicht.

Im Vorwort stellt Rainer Wendt, der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, zupackend die unterschiedlichen Sichtweisen vor, die die Sicherheitsdebatte in Deutschland bestimmen. Dabei beschreibt er die staatlich garantierte Sicherheit für wenige Privilegierte, die naive Gläubigkeit in das uneingeschränkt Gute im Menschen sowie die vielfach feststellbare Resignation vor einer zunehmenden Alltagskriminalität, die von den Bürgern als besonders bedrohlich empfunden wird.

Im Anschluss daran werden in drei Kapiteln die Rahmenbedingungen erörtert, unter denen deutsche Polizistinnen und Polizisten Tag für Tag für die Sicherheit der Bürger sorgen – zumindest sich nach besten Kräften darum bemühen. Mit „Kriminalität, Polizei, Politik, Asylbewerber und Medien in der Gegenwart“ ist das erste Kapitel überschrieben, jedoch gehen die einzelnen Beiträge teilweise über diesen Rahmen hinaus. So etwa der Journalist Roland Tichy, wenn er das Versprechen des Staates, für die Sicherheit seiner Bürger zu sorgen, ganz grundsätzlich in Frage stellt. Zudem beklagt er die Sorglosigkeit des Rechtsstaates und vieler in Verantwortung stehender Politiker, die vor der Gewalt die Augen verschließen. Steffen Meltzer, ein Polizist aus Brandenburg, greift die aufgeworfenen Themen auf und spiegelt sie in mehreren Beiträgen an seinem beruflichen Alltag. Dabei wendet er sich gegen „Heuchler“, die der Polizei Untätigkeit vorwerfen, jedoch keine Gelegenheit auslassen, die polizeiliche Arbeit scharf zu kritisieren. Meltzer klagt an, in vielen Bereichen sei die Polizei ihrem Gegenüber unterlegen, weil keine Gleichheit der Waffen bestünde und aus ideologischen Gründen die Taten der einen verharmlost und die Taten der anderen überzeichnet würden. Wie viele seiner Kollegen zweifelt er an, dass sich eine Polizeiliche Kriminalstatistik als Gradmesser für eine steigende oder sinkende Kriminalität eignet. Wenn die Missstände überdeutlich werden, braucht es ein Bauernopfer. Als ein Beispiel führt Meltzer die Entlassung des Berliner Polizeipräsidenten Klaus Kandt an. Das Gemisch aus ideologischer Verblendung, angeblichen Sparzwängen, unter denen die Polizeien vieler Bundesländer leiden und gebetsmühlenartigen Wiederholungen, in Deutschland könne man gut und sicher leben, hat seit der Flüchtlingskrise bei vielen Bürgern zu einer Vertrauenskrise geführt. Meltzer will nicht auf selbsternannte „Experten“ hören, die angesichts steigender Gewalt, Opfern zur Deeskalation raten. Rebecca Sommer, eine in Berlin lebende Künstlerin, legt in ihrem Beitrag den Schwerunkt auf die von Flüchtlingen begangenen Straftaten. Angesichts dieser Herausforderungen spitzt sie zu: „So schaffen wir das nicht“.

Aufbauend auf diesen Fakten beschäftigt sich das zweite Kapitel mit der Feststellung, das subjektive Unsicherheitsempfinden sei berechtigt. Hier wird die Betrachtungsebene erweitert. So wird ausführlich der vergebliche Kampf gegen die Mafia beschrieben. Axel Hemmerling, ein Journalist des MDR, sieht Deutschland als Mafiaparadies und macht dies auch an den Zahlen des Bundeskriminalamtes fest, das bei den vier maßgeblichen Mafia-Organisationen in den vergangenen zehn Jahren eine Vervielfachung der in Deutschland lebenden Mitglieder feststellt. Steffen Meltzer betrachtet die vielfältigen Probleme der „Reichsbürger“ und stellt in einem anderen Beitrag die Effizienz polizeilicher und anschließender richterlicher Tätigkeit bei Einbruchsdelikten in Frage. Schließlich ist er auch den Mythen und Legenden nachgegangen, die sich um die Erklärungen von Amokläufen ranken.

Die Rahmenbedingungen werden im dritten Kapitel zur These der „schwierigen Lage für Polizeibeamte“ verdichtet. Hier reicht das Spektrum der Darstellungen von einer Betrachtung über „Polizeiliches Denken“ bis zu den vielen Risiken des Polizeiberufes und führt zu der Frage, ob Polizisten die Müllmänner der Gesellschaft sind.

Die Autoren dieses Buches zeichnen ein Lagebild, das sich sehr deutlich von den offiziellen Verlautbarungen unterscheidet, die mindestens einmal im Jahr – bei der Vorstellung der PKS – zu hören sind. Steffen Meltzer fasst in seinem Nachwort zusammen, „dass sich unser Zusammenleben in den letzten Jahren stark zum Nachteil verändert hat, allen politischen Beschwichtigungsreden zum Trotz. Daran ändert auch die bei Politikern weit verbreitete geradezu religiöse Verehrung von Statistiken und Studien nichts. Das Leben findet auf der Straße statt und nicht im Elfenbeinturm oder beim Reden schreiben.“

Thomas Lay

 

 

Zusätzliche Information

Seitenanzahl:

256

ISBN:

978-3-9819559-0-3

Ehrenverlag

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Ehrlich, ungeschönt, analytisch, alles andere als politisch korrekt.