Polizeithemen

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Die hier von mir verfassten Artikel wurden in “Deutsche Polizei”, Bundesausgabe 01/2015, (Zeitschriftenauflage 176 000) und Landesausgaben Sachsen und Brandenburg veröffentlicht.

Nicht nur für Polizeibeamte interessant.

Die Gefahr aus dem “Nichts” – Der Umgang mit “gefährlichen” oder “instabilen” Personen im polizeilichen Einsatz

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Artikel vom Januar 2015: Zur Problematik der Polizei im Umgang mit psychisch instabilen Personen. Dadurch gab es Verletzte, auch mehrere Tote auf beiden Seiten. Trainingstipps incl. In Brandenburg konnte der Artikel leider nichts bewirken, inzwischen gab es mehrere getötete Polizeibeamte und einen schwerverletzten Kollegen. Erst 2018 will man hier mit der externen Fortbildung zu diesem Thema beginnen, viel zu spät.

Drei Ermordete, immer wieder „Bewährung“ und kein Einzelfall – fatale Gutachten

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Mein Artikel hier im Abdruck aus der Bundesausgabe "Deutsche Polizei", August/2018: Ein verpfuschtes Leben. Am 28. Februar 2017 läutete der unter anderem wegen Drogen, Körperverletzung, Diebstählen und Raub mehrfach vorbestrafte Jan G. (24), wohnhaft im brandenburgischen Müllrose, einem Ort mit 4.300 Einwohnern, das große Finale ein. Es ist der Anfang vom Ende des irren Lebens eines verhaltensauffälligen jungen Mannes, der an diesem Tag drei Menschen töten wird.

Thomas Lay, Chefredakteur – VEKO-online, Buchrezension: “Schlussakkord Deutschland”

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Thomas Lay, Chefredakteur VEKO-online: Die Autoren dieses Buches zeichnen ein Lagebild, das sich sehr deutlich von den offiziellen Verlautbarungen unterscheidet, die mindestens einmal im Jahr – bei der Vorstellung der PKS – zu hören sind. Steffen Meltzer fasst in seinem Nachwort zusammen, „dass sich unser Zusammenleben in den letzten Jahren stark zum Nachteil verändert hat, allen politischen Beschwichtigungsreden zum Trotz. Daran ändert auch die bei Politikern weit verbreitete geradezu religiöse Verehrung von Statistiken und Studien nichts. Das Leben findet auf der Straße statt und nicht im Elfenbeinturm oder beim Reden schreiben.“

Nach Flensburg: taz in der Täter/Opfer-Umkehr

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Eine Polizeibeamtin wurde mit einem Messer aus Nahdistanz angegriffen. Sie erschoss den Angreifer. Die TAZ berichtet darüber voller Vorurteile gegenüber der 22-jährigen Polizistin. Der Einsatz von Pfefferspray hätte keine ausreichende Wirkung gezeigt und mit Elektroschockern sind Polizeibeamte normalerweise nicht unterwegs und/oder ausgerüstet. Es gilt unter Einsatztrainern und weiteren Fachleuten innerhalb und außerhalb der Polizei als sicher, dass selbst gut trainierte Polizisten einen überraschenden Messerangriff aus unter sieben Metern Entfernung kaum noch mit einer Schusswaffe mannstoppend abwehren können. Dass es die junge Beamtin doch schaffte, verdient meinen allerhöchsten Respekt! Offensichtlich sitzen in der taz-Redaktion die besseren „Polizeifachleute“ in ihren klimatisierten Räumen und auf gut gepolsterten Sesseln.

Toter Winkel im Demokratie-Mobil

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Während in Deutschland unter Allahu-akbar-Rufen Davidsterne verbrannt werden, kümmern sich die Verantwortungsträger vordringlich um den „Kampf gegen rechts". Auch Linksextremismus ist kein so großes Thema. Lieber feiert ein Ministerpräsident das Demokratie-Mobil „gegen rechts“, und der Bundesjustizminister lobt linke Blockaden legaler Demonstrationen, während die Polizei mit der Gewalt der Gegendemonstranten kämpft.

Der polizeiliche Umgang mit „Reichsbürgern“ – Einsatzhinweise für Kolleginnen und Kollegen

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Der Artikel von Prof. Müller und mir wurde außerdem in der Bundesausgabe (Titel) "Deutsche Polizei" veröffentlicht. In den vergangenen Jahrzehnten nicht wirklich beachtet, vor allem psychologisiert und intellektualisiert, kristallisierten sich zunehmend konfliktgeladenere Situationen bei polizeilichen Maßnahmen im Zusammenhang mit sogenannten „Reichbürgern“ heraus.

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