Polizeithemen

Die hier von mir verfassten Artikel wurden in “Deutsche Polizei”, Bundesausgabe 01/2015, (Zeitschriftenauflage 176 000) und Landesausgaben Sachsen und Brandenburg veröffentlicht.

Nicht nur für Polizeibeamte interessant.

Bericht der Polizeibeauftragten Tierquälerei und Bedrohung von Polizeibeamten

Die Schilderungen aus der Praxis waren erschreckend und gingen weit über das hinaus, was eine Tierärztin gemeinsam mit dem Landestierschutzbeauftragten im Innenausschuss kritisiert und als Tierquälerei bezeichnet hatte. Zudem wurde berichtet, dass Diensthundeführende, die sich bei Vorgesetzten zu diesen Vorfällen äußerten, unter Druck gesetzt und eingeschüchtert würden.

Steffen Meltzer Amok – ein ganz gewöhnlicher Tag 

Mit welchen Täterpersönlichkeiten haben wir es zu tun? Severin verlässt die Schule – voller Frust und Wut auf seine Mitschüler und Lehrer. Niemand erkennt seine Not. Die Folgen in einem langen Entwicklungsprozess sind dramatisch.

Schluß damit! Diensthund bei einem Polizeieinsatz schwer verletzt

Viele Polizeihunde wurden von solchen Idioten schon abgestochen und getötet. Der Preis ist viel zu hoch! Das muss endlich ein Ende haben. Das Tier vertraut seinem Herrchen und darf von diesem nicht leichtfertig in den Tod geschickt werden! So einen Einsatz des Hundes kann man nur rechtfertigen, wenn das eigene Leben oder das anderer Menschen in unmittelbarer Gefahr ist.

Rainer Wendt Eine schreckliche Bilanz der Ampel

Ich könnte mich zurücklehnen und sagen, dass alles in Ordnung sei. Aber es ist eine schreckliche Bilanz der Ampel, wenn rund die Hälfte der Bevölkerung nicht mehr daran glaubt, ihre Meinung frei und ohne Angst vor staatlichen Repressalien äußern zu können (was die andere Hälfte denkt, wissen wir nicht…).

Herumdoktern „Psychisch kranke Täter“ – das eigentliche Problem

In der „Welt" erschien am 14.05.2023 der Beitrag „PSYCHISCH KRANKE ATTENTÄTER - Bis es ein Blutbad gibt“, über die Versorgungssituation gefährlicher psychisch erkrankter Personen in Deutschland. Ich zitiere: „In der Gesamtschau ergibt sich das Bild einer Gesellschaft, die im Umgang mit psychisch erkrankten Gewalttätern noch keine schlüssige Strategie gefunden zu haben scheint.“ Das betrifft auch die Berichterstattung.