Polizeithemen

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Die hier von mir verfassten Artikel wurden in “Deutsche Polizei”, Bundesausgabe 01/2015, (Zeitschriftenauflage 176 000) und Landesausgaben Sachsen und Brandenburg veröffentlicht.

Nicht nur für Polizeibeamte interessant.

Polizei: Eskalation durch Deeskalation

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Bei einem Einsatz in Leipzig ließen die Polizisten eine Kontrolle durch „Aktivisten“ über sich ergehen, indem bei jedem Fahrzeug die Schiebetür des Polizeiautos geöffnet wurde, damit die „Aktivisiten“ nachschauen konnten, ob ein Abschiebungs-Kandidat sich vielleicht nicht doch im Fahrzeuginneren befindet. Derartige Aufgabe des staatlichen Gewaltmonopols nennt sich dann „Deeskalation“.

Schönschreibe- und Erfolgsmeldekultur an die Vors. des Innenausschusses, Klara Geywitz (SPD)

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Polizei im Land Brandenburg: Mein Erleben steht im krassen Gegensatz zum Schreiben an die Vorsitzende des Innenausschusses, wie toll man hier doch mit Anliegen, Problemen, Konflikten etc. angeblich umgehen würde. Substanzloses Eigenlob aus der Blase eines Elfenbeinturmes, mehr aber auch nicht! Der korrekten Vorsitzenden Klara Geywitz (SPD) werden nicht Tatsachen sondern eine nur allzu altbekannte und altbackene Schönschreibekultur aufgetischt. Realitätsferne Beschönigungen. Punkt! Zeit für einen Politikwechsel im Bundesland.

Potsdam: Polizei im Linksbündnis abgesegnet

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Mit großen Erstaunen musste zur Kenntnis genommen werden, dass die örtliche Polizei der Stadt Potsdam Mitglied in einem Bündnis ist, das einseitig auf den "Kampf gegen rechts" ausgerichtet ist. Daraufhin erfolgte durch die CDU eine kleine Anftage an die Landesregierung. Sie erhielt ungereimte Antworten, die in diesem Artikel näher beleuchtet, analysiert und faktenfundiert begutachtet werden.

Die Gefahr aus dem “Nichts” – Der Umgang mit “gefährlichen” oder “instabilen” Personen im polizeilichen Einsatz

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Artikel vom Januar 2015: Zur Problematik der Polizei im Umgang mit psychisch instabilen Personen. Dadurch gab es Verletzte, auch mehrere Tote auf beiden Seiten. Trainingstipps incl. In Brandenburg konnte der Artikel leider nichts bewirken, inzwischen gab es mehrere getötete Polizeibeamte und einen schwerverletzten Kollegen. Erst 2018 will man hier mit der externen Fortbildung zu diesem Thema beginnen, viel zu spät.

Drei Ermordete, immer wieder „Bewährung“ und kein Einzelfall – fatale Gutachten

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Mein Artikel hier im Abdruck aus der Bundesausgabe "Deutsche Polizei", August/2018: Ein verpfuschtes Leben. Am 28. Februar 2017 läutete der unter anderem wegen Drogen, Körperverletzung, Diebstählen und Raub mehrfach vorbestrafte Jan G. (24), wohnhaft im brandenburgischen Müllrose, einem Ort mit 4.300 Einwohnern, das große Finale ein. Es ist der Anfang vom Ende des irren Lebens eines verhaltensauffälligen jungen Mannes, der an diesem Tag drei Menschen töten wird.

Thomas Lay, Chefredakteur – VEKO-online, Buchrezension: “Schlussakkord Deutschland”

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Thomas Lay, Chefredakteur VEKO-online: Die Autoren dieses Buches zeichnen ein Lagebild, das sich sehr deutlich von den offiziellen Verlautbarungen unterscheidet, die mindestens einmal im Jahr – bei der Vorstellung der PKS – zu hören sind. Steffen Meltzer fasst in seinem Nachwort zusammen, „dass sich unser Zusammenleben in den letzten Jahren stark zum Nachteil verändert hat, allen politischen Beschwichtigungsreden zum Trotz. Daran ändert auch die bei Politikern weit verbreitete geradezu religiöse Verehrung von Statistiken und Studien nichts. Das Leben findet auf der Straße statt und nicht im Elfenbeinturm oder beim Reden schreiben.“

Nach Flensburg: taz in der Täter/Opfer-Umkehr

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Eine Polizeibeamtin wurde mit einem Messer aus Nahdistanz angegriffen. Sie erschoss den Angreifer. Die TAZ berichtet darüber voller Vorurteile gegenüber der 22-jährigen Polizistin. Der Einsatz von Pfefferspray hätte keine ausreichende Wirkung gezeigt und mit Elektroschockern sind Polizeibeamte normalerweise nicht unterwegs und/oder ausgerüstet. Es gilt unter Einsatztrainern und weiteren Fachleuten innerhalb und außerhalb der Polizei als sicher, dass selbst gut trainierte Polizisten einen überraschenden Messerangriff aus unter sieben Metern Entfernung kaum noch mit einer Schusswaffe mannstoppend abwehren können. Dass es die junge Beamtin doch schaffte, verdient meinen allerhöchsten Respekt! Offensichtlich sitzen in der taz-Redaktion die besseren „Polizeifachleute“ in ihren klimatisierten Räumen und auf gut gepolsterten Sesseln.

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