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Polizei-Professorin Dr. Dorothee Dienstbühl: Buchrezension “Schlussakkord Deutschland”

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Prof. Dienstbühl: Es sind gerade die unterschiedlichen Perspektiven dieser zehn Autoren, die das Buch so lesenswert und bereichernd machen: Da sie durch ihre unterschiedlichen Professionen (z.B. aus Polizei, Justiz, Journalismus, Medizin, Psychologie und auch eine freischaffende Künstlerin und Filmemacherin hat ihre Erfahrungen Menschenrechtsaktivistin einfließen lassen) andere Fokussierungen vornehmen, hebt sich das Buch angenehm von solchen ab, die allein aus dem wohlbekannten „wissenschaftlichen Elfenbeinturm“ zu ihren nicht immer realistischen Einschätzungen kommen. Zudem äußern sich die Autoren sehr schonungslos und klar. Schlussakkord Deutschland sei jedem, der sich für den gegenwärtigen Sicherheitsdiskurs interessiert, ganz besonders Entscheidungsträgern aus Politik und Justiz, wärmstens ans Herz gelegt.

Buchrezension von Ramin Peymani: Der Kontrollverlust – polizeilich dokumentiert

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Publizist und Sachbuchautor Ramon Peymani: In "Schlussakkord Deutschland" führt Steffen Meltzer dem Leser schonungslos vor Augen, wie links-grüne Gesinnungstäter aus Politik und Medien das Land in den letzten drei Jahren unsicherer gemacht und die Gesellschaft gespalten haben. Der staatliche Kontrollverlust und die Machtlosigkeit einer zum Zuschauen verurteilten Polizei sind auch Thema der Gastbeiträge von Roland Tichy und Rainer Wendt.

Die Gefahr aus dem “Nichts” – Der Umgang mit “gefährlichen” oder “instabilen” Personen im polizeilichen Einsatz

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Artikel vom Januar 2015: Zur Problematik der Polizei im Umgang mit psychisch instabilen Personen. Dadurch gab es Verletzte, auch mehrere Tote auf beiden Seiten. Trainingstipps incl. In Brandenburg konnte der Artikel leider nichts bewirken, inzwischen gab es mehrere getötete Polizeibeamte und einen schwerverletzten Kollegen. Erst 2018 will man hier mit der externen Fortbildung zu diesem Thema beginnen, viel zu spät.

Drei Ermordete, immer wieder „Bewährung“ und kein Einzelfall – fatale Gutachten

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Mein Artikel hier im Abdruck aus der Bundesausgabe "Deutsche Polizei", August/2018: Ein verpfuschtes Leben. Am 28. Februar 2017 läutete der unter anderem wegen Drogen, Körperverletzung, Diebstählen und Raub mehrfach vorbestrafte Jan G. (24), wohnhaft im brandenburgischen Müllrose, einem Ort mit 4.300 Einwohnern, das große Finale ein. Es ist der Anfang vom Ende des irren Lebens eines verhaltensauffälligen jungen Mannes, der an diesem Tag drei Menschen töten wird.

Thomas Lay, Chefredakteur – VEKO-online, Buchrezension: “Schlussakkord Deutschland”

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Thomas Lay, Chefredakteur VEKO-online: Die Autoren dieses Buches zeichnen ein Lagebild, das sich sehr deutlich von den offiziellen Verlautbarungen unterscheidet, die mindestens einmal im Jahr – bei der Vorstellung der PKS – zu hören sind. Steffen Meltzer fasst in seinem Nachwort zusammen, „dass sich unser Zusammenleben in den letzten Jahren stark zum Nachteil verändert hat, allen politischen Beschwichtigungsreden zum Trotz. Daran ändert auch die bei Politikern weit verbreitete geradezu religiöse Verehrung von Statistiken und Studien nichts. Das Leben findet auf der Straße statt und nicht im Elfenbeinturm oder beim Reden schreiben.“

Eltern laufen verbal Amok

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Mein Artikel erschien zuerst auf der Achse des Guten: Wegen eines Einsatzes im Zusammenhang mit einem Amokalarm in einer Berlin Grundschule geriet die Polizei in die Kritik. Zu unrecht. Sie handelte besonnen und professionell. Polizisten sind aber keine Sozialingenieure, sondern dafür ausgebildet, Gefahren für Leib und Leben abzuwehren.

Einzelheiten zum Kandel-Mord

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Es liegt die Anklageschrift (Aktenzeichen 7319Js16561/17) vor. Der Mord in Kandel an die 15-Jährige Mia wäre vermeidbar gewesen, wenn man gegen die zahlreichen Gewalttaten des Afghanen wirkungsvoll eingeschritten wäre. Als Abduhl D. das Handy von Mia kontrollieren wollte und sie sich dagegen zu wehren versuchte, habe er sie geschlagen und gewürgt. In der Beziehung wurde sie immer wieder ins Gesicht geschlagen und angeschrien, um ihr klarzumachen, dass sie sein Eigentum sei. Er empfand auch den Kleidungsstil seiner „Freundin“ als unpassend. Als sie im Bad einen Bikini trug, sei er „ausgerastet“.

Beim Brötchen holen auf der Flucht erschossen?

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Mein Artikel wurde auch auf "Tichys Einblick" veröffentlicht: „Junger Afghane beim Versuch zwei Brötchen zu kaufen, durch Polizei kaltblütig auf der Flucht erschossen! Ein Unschuldiger wurde getötet! Es sei alles ganz harmlos gewesen.“ Der Vorsitzende des örtlichen Ausländerbeirates empört sich vor laufender Kamera: „Der 19-Jährige ist in Hausschuhen nur zum Bäcker gegangen und wollte Brötchen holen.“

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