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Polizei: Eskalation durch Deeskalation

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Bei einem Einsatz in Leipzig ließen die Polizisten eine Kontrolle durch „Aktivisten“ über sich ergehen, indem bei jedem Fahrzeug die Schiebetür des Polizeiautos geöffnet wurde, damit die „Aktivisiten“ nachschauen konnten, ob ein Abschiebungs-Kandidat sich vielleicht nicht doch im Fahrzeuginneren befindet. Derartige Aufgabe des staatlichen Gewaltmonopols nennt sich dann „Deeskalation“.

Potsdam: Wie der Linksextremismus eine Stadt unterwandert

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In Deutschland hat sich der Mainstream nach links verrückt. Was vorher noch die Mitte war, steht dadurch aus deren Blickwinkel „rechts“. Der „Kampf gegen rechts“ wird somit zur populistischen Lebensaufgabe. Das erklärt auch Tina Lange’s angesprochenen „Rechtsruck“, um der Roten Hilfe im proletarischen Barrikadenkampf eine Daseinsberechtigung zu attestieren. Auch das steht in einer langen kommunistischen Tradition. Den Linken gelingt es zunehmend, andere Parteien und Institutionen für ihre Zwecke einzuspannen und ihre totalitären Positionen in die Mitte der Gesellschaft zu verpflanzen. So passen, um mit Hegel‘scher Dialektik zu sprechen...

Helfen oder Abseits stehen? Ratgeber für den Umgang mit Kriminellen

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Politiker und Medien fordern immer wieder die Zivilcourage einer Zivilgesellschaft. Leichtfertig ist der, der meint, sich für eine „gute Sache“ opfern zu müssen. Anstatt unüberlegtes Verhalten als das zu beschreiben, was es ist, werden nicht selten die vermeintlichen Helden hochstilisiert und dienen somit als falsche Vorbilder, die unnötige weitere Opfer hervorbringen können. Nachahmungsgefahr.

Berlin: „Kampf gegen rechts“ – auch ohne Anlass

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„Im Übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.“ Kurt Tucholsky, (09.01.1890 bis 21.12.1935) Gewisse Traditionen halten sich in Deutschland eben sehr hartnäckig. Noch viel interessanter dürfte die Frage sein, aufgrund welcher Datenerhebungen die Berliner Polizeipräsidentin erwägt, zukünftig viel verschärfter gegen „rechte Tendenzen“ in den eigenen Reihen vorzugehen.

Schönschreibe- und Erfolgsmeldekultur an die Vors. des Innenausschusses, Klara Geywitz (SPD)

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Polizei im Land Brandenburg: Mein Erleben steht im krassen Gegensatz zum Schreiben an die Vorsitzende des Innenausschusses, wie toll man hier doch mit Anliegen, Problemen, Konflikten etc. angeblich umgehen würde. Substanzloses Eigenlob aus der Blase eines Elfenbeinturmes, mehr aber auch nicht! Der korrekten Vorsitzenden Klara Geywitz (SPD) werden nicht Tatsachen sondern eine nur allzu altbekannte und altbackene Schönschreibekultur aufgetischt. Realitätsferne Beschönigungen. Punkt! Zeit für einen Politikwechsel im Bundesland.

Neuerscheinung
Ehrlich, ungeschönt, analytisch, alles andere als politisch korrekt.
Ratgeber Gefahrenabwehr
Praxistaugliche, oft verblüffende Lösungen, die jeder selbst leicht umsetzen kann.